Charakterverwaltung :: Boronian von Dargun
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Boronian von Dargun [gespielt von Raven ]
Erfahrung 2500
Rasse: Mensch  System: DSA4
F?r den eiligen Leser:
Beruf: Golgarit
Alter: 41
Gr??e: 188 Hf
Statur: kr?ftig
Ansehen/SO: 9
CH-Wert: 14
Haar-und Augenfarbe: hellbraun, blausilber
Relevante Vor-und Nachteile:
Akzent: Tobrisch und Isdira

Beinahe 190 Halbfinger gro?, in nachtschwarzes Kettenzeug geh?llt, ?ber dem er einen wei?en Wappenrock samt dem ebenso wei?en Kapuzenumhang tr?gt.
Auf der Brust prangt ?berm Herzen das gebrochene Rad mit den Rabenschwingen dar?ber in edlem Schwarz gestickt, ebenso auf der rechten Schulter des Umhangs und gr??er noch auf dessen R?cken.
Den Umhangsaum zieren noch weitere Stickereien, die allerdings traditionell wei? auf wei? gestickt sind. Die Kapuze ist hochgeschlagen, darunter erkennt man einen alten Topfhelm.
Er tr?gt einen wei?en Wappenschild mit Ordenszeichen auf den R?cken gesichert, sowie eine 180 Halbfinger gro?e, rein schwarze Boronsichel, die vom Schild in ihrer Mitte verdeckt wird.
An seinem G?rtel baumelt ein alter Morgenstern, daneben ruht ein Dolch in seiner Scheide (Knauf mit Boronszeichen). Auch sieht man bei genauerem Blick am G?rtel h?ngend ein kleines, h?bsch besticktes Tuch, das allerdings schon oft blutverschmiert war und recht alt wirkt.
An seinem Sattel ist, hinter dem Reiter aufragend, eine Zierlanze aufgestellt, an deren Spitze das Golgaritenbanner flattert.

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Was man recht leicht herausfindet:
Der Reiter steigt ab und macht sich nicht die M?he, sein Pferd an den Z?geln zu nehmen, es folgt ihm treu auf dem Weg zum Gasthaus.
Er greift zu seinem schweren Helm, ihn abzunehmen. Darunter hat er blauschwarze Augen, die sanft und doch erfahren einherblicken und dunkelblonde Haare fallen ihm bis fast auf Kinnh?he, als er mit der schwarz behandschuhten Hand hindurchstreift. Er wirkt durchaus gepflegt und charismatisch, mag vielleicht 34 G?tterl?ufe z?hlen und hat, wie seine R?stung und sein Schild verraten, wohl schon so manche Schlacht geschlagen. Eine davon hinterlie? zwischen seinen Augen eine frisch wirkende Narbe, die ?ber der einen Augenbraue ansetzt und unter der anderen endet.

Die kleine Tochter des Wirtsmanns eilt zu ihm und vollf?hrt eifrig, aber auch ?ngstlich und unbeholfen, einen beinahe h?fischen Knicks. "Gut erzogen" denkt ihr euch, als sie brav mit dem Reden wartet, bis sie angesprochen wird. Er scheint zu fl?stern, bewegen sich doch seine Lippen leicht, w?hrend man nichts vernimmt. "Nat?rlich, euer Gnaden" erwidert die Kleine leise, die ein wenig ?ngstlich die Z?gel seines Pferdes aufnimmt. Ja, er spricht wirklich sehr leise. Hat er ihr eben versichert, das Tier sei "lieb"? Und war das ein kleines L?cheln auf seinen Z?gen? Es war so kurz, sicher habt ihr euch versehen. Doch gestanden h?tte es ihm wohl. Was er wohl hier will, schleicht euch eine Frage durch den Kopf - doch ehe ihr sie zu stellen euch wagt, ist er auch schon nach drinnen gegangen - nicht jedoch, ohne euch pr?fend zu mustern - w?hrend die Kleine l?chelnd das Pferd zum Stall f?hrt.
Was man mit einiger Recherche herausfindet:
Die R?stung des Recken tr?gt Spuren vieler K?mpfe. An etlichen Stellen sieht man bei genauerem Hinsehen denn auch Stellen im schwarzen Kettengeflecht, die kundig ausgebessert wurden, sowie Stellen, die von oberfl?chlichen Schnitten und Hieben zeugen. Es scheint, der Ritter h?tte nicht immer die Zeit gehabt, sein Kettenhemd vom Blut zu reinigen - sei es seins oder das seiner Gegner, hier und da findet sich doch mal ein leicht verkrusteter Ring im Geflecht, wo wenig Bewegungsspiel in die R?stung kommt.

Auch sein Wappenrock scheint farblich etwas in die Jahre gekommen und wurde auch mal (passend zu einigen Spuren im Kettengeflecht) gen?ht. Das Wei? des Umhangs passt zu ihm, doch ist dieser weit besser erhalten.

Der Schild - ein gebr?uchlicher, metallverst?rkter Holzschild in Wappenform - strotzt nur so von mit ein wenig Farbe oder Wachs ausgebesserten Kampfscharten. Es brach sich schon die ein oder andere Klinge daran, sicher auch Axtbl?tter, H?mmer- und, doch, sogar Klauenspuren meint ihr auszumachen. Genauer betrachtet wirkt er ebenso alt wie der Morgenstern, den der Ritter tr?gt.

Die Kettenhandschuhe des Recken sind an den Unterarmen mit Zierplatten versehen, die in wei? das schwarze Ordenswappen auf den Armr?cken aufweisen. Die Rechte wurde sicherlich schon mehrfach ausgebeult.

Nun, da euer Gegen?ber die Handschuhe abstreift, f?llt euch auch ein Siegelring auf, den er tr?gt. Seltener Schmuck, fast so selten wie das Amulett um seinen Hals, das ab und zu unter dem Kettenkragen hervorlugt. Ein einfaches Lederband umschlie?t einen kleinen Amethysten, der Rahja heiliger Stein, auf dem ein Boronrad eingeritzt ist.

Man soll ja nicht starren, das wisst ihr ja. Und dennoch k?nnt ihr kaum umhin zu bemerken, da? am G?rtel des Golgariten un?blich viel Gebamsel befestigt ist. Wanderpriester tragen auch oft so viele Utensilien mit sich - kleine Tontiegelchen, Beutelchen, Taschen..
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